Auto und Verkehr#digitalesForum: Wer rastet, der ist in Gefahr - LKW-Parken auf deutschen Rasthöfen...

#digitalesForum: Wer rastet, der ist in Gefahr – LKW-Parken auf deutschen Rasthöfen Interaktiver Live-Talk am Mittwoch, 8. Dezember um 12 Uhr auf www.adac-mittelrhein.de/digitalesforum

Koblenz (ots)

Der steigende Warenverkehr als Folge der Globalisierung und des boomenden Online-Handels führt auf Deutschlands Autobahnen zu immer mehr LKW, die längst nicht alle auf den vorhandenen Parkplätzen unterkommen. Rund 70.000 Stellplätze gibt es entlang der deutschen Fernstraßen. Der Bedarf ist damit bei weitem nicht gedeckt. Mehr als 23.000 Stellplätze fehlen und dies hat Folgen für die Verkehrssicherheit.

Wie hoch ist das Unfallrisiko durch Falschparker?

Wie kann das Parkproblem gelöst werden?

Welche Verbesserungen sind für Fahrer möglich?

Ist der Güterverkehr auf Schiene eine Alternative?

Kann ein bundesweit einheitliches Parksystem das Problem lösen?

Welche Unterstützung bedarf es seitens der Politik?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben Ihnen beim interaktiven Live-Talk des ADAC Mittelrhein e.V. am Mittwoch, 8. Dezember (12 bis 13:30 Uhr):

Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL)

Daniela Grabert, LKW-Fahrerin bei der Spedition Gebr. Schröder in Ebernhahn

Dr. Klaus Manns, Vorsitzender beim ADAC Mittelrhein e.V.

Prof. Gerd Riegelhuth, Geschäftsbereichsleiter Verkehrsmanagement, Betrieb und Verkehr bei der Autobahn GmbH des Bunde

Johannes Witt, Vorsitzender Vereinigung Deutscher Autohöfe e.V.

Darüber hinaus präsentiert Ulrich Chiellino, Leiter Verkehrspolitik beim ADAC e.V., mögliche Alternativen und Lösungsansätze zur Behebung der Parkplatzproblematik.

“LKW-Fahrer müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einhalten können. Doch das Parken geschieht zu Lasten der Verkehrssicherheit häufig auf Flächen, die dafür nicht vorgesehen sind. Und die Lösungen für das LKW-Parkplatzproblem lassen auf sich warten. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.Dementsprechend freue ich mich auch auf einen konstruktiven Austausch beim Live-Talk”, sagt Dr. Klaus Manns, Vorsitzender des ADAC Mittelrhein e.V.

Die Zuschauer können vor und während des Live-Talks Fragen direkt an die Studiogäste stellen. Eine kurze E-Mail an dialog@mrh.adac.de reicht aus, die Beantwortung der Fragen erfolgt live während der Sendung.

Hier geht’s zum Livestream: www.adac-mittelrhein.de/digitalesforum. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressekontakt:

ADAC Mittelrhein e.V.
Mirco Hillmann
Leiter Kommunikation & Marketing
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